Auf der Afterparty der Monokultur strahlt LYMINA ein Licht in die Gewissenlosigkeit einer postmodernen Welt. Alternativer Indie Pop/Rock hat ein Rendezvous mit (Post) Punk und bringt somit einen verträumten als auch energiegeladenen Sound auf die Bühne.
Scharf geschliffener Electro Pop mit Message, bissig und
ballernd; dazu eine liebevolle Show, positively weird, sexy
und theatralisch: Wer ein Haie-Konzert besucht, findet sich
in einem Raubfisch-Tornado wieder, der zu Herzrasen führt
– vor Freude und Adrenalin.
Vielfältige Sounds und Songs.
Ein bisschen Jazz ein bisschen Punk.
Mehr alternativ, weniger Ikea Schublade.
Die drei Hasen grasen die Möglichkeiten mit drei Instrumenten ab wie Möhre.
Eine EP ist für Release im Sommer 26 geplant.
LU (Gesang, Bass), Jonny Maier (Git), Crazy Steve (Drums)
Augustas sind eine Berliner Indie-Band mit Wurzeln in Bayern.
Ohne einen echten Plan, aber mit viel Lust am Rumprobieren und Recorden, entstanden über Monate bei zwei, drei Bier vier, fünf Songideen.
Aus ihnen entstand schließlich die 2025 veröffentlichte EP »Hometown Dreams«.
Ihre Musik bewegt sich zwischen eingängigem Indie und leichten Garage-Elementen, stets garniert mit einem Mix aus melodischen Synths und Riffs.
Sputnik Booster und seine mächtige Roboter-Crew, die Future Posers, versuchen nun schon
seit 20 Jahren, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Ihre Waffe: 8-Bit-Electro-Punk,
produziert auf dem Commodore C64, Atari ST und Game Boy DMG. Ihr Motto: Game Over.
Ihr Labelchef: „See them live and you will know that something went terribly wrong with
your own life!“
Zora nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht ihre Gedanken in Bilder zu verwandeln.
Ihre Texte sind wütend und voller Tatendrang.
Zwischen ganz persönlichen Emotionen und gesellschaftlichen Themen gibt es nichts was unausgesprochen bleibt.
Hooks mit Ohrwurmpotential. Rap für Herz und Seele.
FreakinFreddy erzählt zwischen düsterer Melancholie und motivierter Antihaltung auf treibenden Beats von einem traurig-schönen Leben voller Widersprüche.
Ehrliche Worte statt Rumgepose, wahre Emotionen statt Phrasengedresche.
Rap der mitreißt. Kein Entertainment, sondern gelebte Liebe für den Scheiß.
Dance Music inna different Style.
Ein Genre-Crossover ohne Grenzen: Dance, Dub und technoide Grooves, gespeist aus Club-Sounds der ganzen Welt.
Für verschwitzte Floors, lange Nächte und diesen Moment, in dem der Beat alles übernimmt.
Repetitiv, hypnotisch, treibend.
Auf der Bühne keine Gesichter, keine Stars. Die schmalen Zensurbalken-Brillen sind Statement und Markenzeichen zugleich: Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Moment, dem Sound, auf dem kollektiven Rave im Raum. Kein DJ-Set, keine klassische Band – ein elektrifiziertes Quartett, das ganz ohne Frontperson auskommt.
Im hiesigen Indie-Punk-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht an
KOCHKRAFT DURCH KMA aus Duisburg-Marxloh vorbeigeführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen
Shows oder noch mehr Festivalauftritten, oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen
Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft
war immer da. Und, nach manchmal verwirrten Ersteindrücken, sind KOCHKRAFT DURCH KMA
eine von den Bands, die am Ende doch jede Person im Raum mitnimmt.